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gs:w:1952

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gs:w:1952 [2012/09/24 13:21] (aktuell)
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 Die Politik beherrschte das Sportfeld, als es um die Beteiligung Deutschlands an Olympia ging. Die Sportler der Bundesrepublik erhielten ​ eine Einladung, an der auch die Sportler der DDR teilnehmen konnten. Aber für diesen Weg gab es eine Sperre durch die Hallsteindoktrin,​ also konnten an dieser Olympiade nur die Sportler der BRD teilnehmen. Diese  bereiteten sich, gestützt auf staatliche Förderung, intensiv auf dieses Ereignis vor. Bereits im Januar erfolgte der erste Lehrgang in Berlin, als erster Schritt, um die Bindung Berliner Boxer an den DABV zu festigen und gleichzeitig diese Sportler besonders zu fördern, denn durch die Abgrenzungsbeschlüsse ging der Sportverkehr mit dem Umland zurück. Kurze Zeit später erfolgte der nächste Lehrgang in Duisburg, der zum Ende öffentliche Kämpfe der Teilnehmer eingeplant hatte, was für die  Beziehungen der Sportler untereinander nicht unbedingt förderlich war.  Kämpfe gegen lokale Größen wären günstiger gewesen. In der Sportschule Bassum trainierten die 20 Besten der Meisterschaft in einem einwöchigen Lehrgang, von täglich acht Stunden. Er beinhaltete individuelle theoretische und praktische Unterweisungen und Übungen. Dem folgten ​ die Ausscheidungskämpfe in Berlin. Es standen sich in der Regel die Ersten und die Zweiten der Meisterschaft gegenüber. Folgende Sportler boxten von Fliegen- bis Schwergewicht: ​ Die Politik beherrschte das Sportfeld, als es um die Beteiligung Deutschlands an Olympia ging. Die Sportler der Bundesrepublik erhielten ​ eine Einladung, an der auch die Sportler der DDR teilnehmen konnten. Aber für diesen Weg gab es eine Sperre durch die Hallsteindoktrin,​ also konnten an dieser Olympiade nur die Sportler der BRD teilnehmen. Diese  bereiteten sich, gestützt auf staatliche Förderung, intensiv auf dieses Ereignis vor. Bereits im Januar erfolgte der erste Lehrgang in Berlin, als erster Schritt, um die Bindung Berliner Boxer an den DABV zu festigen und gleichzeitig diese Sportler besonders zu fördern, denn durch die Abgrenzungsbeschlüsse ging der Sportverkehr mit dem Umland zurück. Kurze Zeit später erfolgte der nächste Lehrgang in Duisburg, der zum Ende öffentliche Kämpfe der Teilnehmer eingeplant hatte, was für die  Beziehungen der Sportler untereinander nicht unbedingt förderlich war.  Kämpfe gegen lokale Größen wären günstiger gewesen. In der Sportschule Bassum trainierten die 20 Besten der Meisterschaft in einem einwöchigen Lehrgang, von täglich acht Stunden. Er beinhaltete individuelle theoretische und praktische Unterweisungen und Übungen. Dem folgten ​ die Ausscheidungskämpfe in Berlin. Es standen sich in der Regel die Ersten und die Zweiten der Meisterschaft gegenüber. Folgende Sportler boxten von Fliegen- bis Schwergewicht: ​
-  Basel  - Korschewski; ​+  Basel   - Korschewski; ​
   Schidan - Müller; ​   Schidan - Müller; ​
   Roth - Bieber; ​   Roth - Bieber; ​
-  Langer ​ - Wohlers, ​+  Langer ​  - Wohlers, ​
   Schilling - Wischnewski, ​   Schilling - Wischnewski, ​
   Heidemann - Rienhardt; ​   Heidemann - Rienhardt; ​
gs/w/1952.txt · Zuletzt geändert: 2012/09/24 13:21 (Externe Bearbeitung)

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