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gs:o:1991

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gs:o:1991 [2010/11/14 19:57]
je
gs:o:1991 [2012/09/24 13:21] (aktuell)
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 Die Vereinigung der beiden unterschiedlichen Boxverbände und die Probleme zeigen sich in diesem Jahr deutlich. Den Posten des Verbandstrainer besetzt Bundestrainer Ranze. Spitzentrainer Debert amtierte als Sportdirektor und die Trainer Haubrich und Wemhöner führen gemeinsam den Nachwuchs. Durch gemeinsame Seminare werden die Ost-Vertreter in die gängige West-Struktur eingewiesen. Damit konnten aber die Probleme nicht gelöst werden, die durch den wirtschaftlichen Umbau entstanden und Auswirkungen auch auf die Stellung des Sports in der Gesellschaft und damit auf die Finanzierung hatten. Die Vereinigung der beiden unterschiedlichen Boxverbände und die Probleme zeigen sich in diesem Jahr deutlich. Den Posten des Verbandstrainer besetzt Bundestrainer Ranze. Spitzentrainer Debert amtierte als Sportdirektor und die Trainer Haubrich und Wemhöner führen gemeinsam den Nachwuchs. Durch gemeinsame Seminare werden die Ost-Vertreter in die gängige West-Struktur eingewiesen. Damit konnten aber die Probleme nicht gelöst werden, die durch den wirtschaftlichen Umbau entstanden und Auswirkungen auch auf die Stellung des Sports in der Gesellschaft und damit auf die Finanzierung hatten.
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 So hatte z. B. der SC Schwerin in den 35 Jahren seiner Entwicklung 20 Goldmedaillen bei Olympia, Welt- und Europameisterschaften,​ aber auch 83 Meistertitel in der DDR errungen. Jedoch ohne die private Unterstützung des Unternehmers Simonis, der 20 Arbeitsstellen besorgte und die Arbeit der Trainer Ramin, Timm und Röwer absicherte, hätte sich der erfolgreichste Box-Club der Welt auflösen können. So hatte z. B. der SC Schwerin in den 35 Jahren seiner Entwicklung 20 Goldmedaillen bei Olympia, Welt- und Europameisterschaften,​ aber auch 83 Meistertitel in der DDR errungen. Jedoch ohne die private Unterstützung des Unternehmers Simonis, der 20 Arbeitsstellen besorgte und die Arbeit der Trainer Ramin, Timm und Röwer absicherte, hätte sich der erfolgreichste Box-Club der Welt auflösen können.
-In der Boxhochburg Halle wurde der Chemiepokal wegen finanzieller Probleme abgesagt. Leere Kassen, sinkende Mitgliederzahlen,​ arbeitslose Übungsleiter und steigender Beitrag aber auch die Werbewirkung neuer Sportarten wirken sich aus. Anderseits wird die neu renovierte Sportstätte in Gröbers als Lagerraum ins Auge gefasst (Boxsport :6, 1991, S. 10ff). Die Thüringer Boxer standen auf dem Verbandstag vor dem Problem weniger werdender Übungsleiter und dem Wechsel von Spitzensportlern in West-Vereine. Dagegen konnten in Brandenburg die Boxzentren gehalten werden, nur der Oberligavertreter Hennigsdorf musste die Arbeit im Leistungssport einstellen. Da die Angestellten des DTSB entlassen worden waren, fehlten Trainer für alle Altersklassen,​ sowohl im Nachwuchs- als auch im Leistungssport. Um den schlimmsten Einbruch im Leistungssport zu verhindern, erhielt der DABV für den Ost-Bereich vorerst Gelder aus dem Innenministerium um acht Ost-Trainer in den Schwerpunkten Berlin, Schwerin, Cottbus, Frankfurt und Halle einzustellen. Damit sollten folgende große Wettkampfereignisse abgesichert werden: ​+ 
 +In der Boxhochburg Halle wurde der Chemiepokal wegen finanzieller Probleme abgesagt. Leere Kassen, sinkende Mitgliederzahlen,​ arbeitslose Übungsleiter und steigender Beitrag aber auch die Werbewirkung neuer Sportarten wirken sich aus. Anderseits wird die neu renovierte Sportstätte in Gröbers als Lagerraum ins Auge gefasst ​((Boxsport :6, 1991, S. 10ff)). Die Thüringer Boxer standen auf dem Verbandstag vor dem Problem weniger werdender Übungsleiter und dem Wechsel von Spitzensportlern in West-Vereine. Dagegen konnten in Brandenburg die Boxzentren gehalten werden, nur der Oberligavertreter Hennigsdorf musste die Arbeit im Leistungssport einstellen. Da die Angestellten des DTSB entlassen worden waren, fehlten Trainer für alle Altersklassen,​ sowohl im Nachwuchs- als auch im Leistungssport. Um den schlimmsten Einbruch im Leistungssport zu verhindern, erhielt der DABV für den Ost-Bereich vorerst Gelder aus dem Innenministerium um acht Ost-Trainer in den Schwerpunkten Berlin, Schwerin, Cottbus, Frankfurt und Halle einzustellen. Damit sollten folgende große Wettkampfereignisse abgesichert werden: ​
 Chemiepokal vom 6.-10-3. 91 in Halle Chemiepokal vom 6.-10-3. 91 in Halle
 Challenger Cup vom 09.03 in Bangkok Challenger Cup vom 09.03 in Bangkok
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 Deutsche Meisterschaft vom 23.-26. 10. in Köln  Deutsche Meisterschaft vom 23.-26. 10. in Köln 
 Weltmeisterschaft vom 15.-24. 11. in Sydney Weltmeisterschaft vom 15.-24. 11. in Sydney
-Bereits hier wurde die Termindichte für die Spitzenkräfte deutlich und eine intensive Vorbereitung fraglich. Denn auch die Vereine brauchten die besten Kämpfer für ihre Veranstaltungen,​ die nicht immer mit den nationalen Wettkämpfen abgestimmt waren. So zeigte sich bereits im März eine hohe Verletzungsrate und Ausfälle von Künzler, Prosch, Schenk, Stegemann, Saeger, Zülow und Kubat. Es gab nicht nur eine Wanderung von guten Boxern gegen Westen, sondern auch das Einfliegen von Leistungsträgern aus dem Ausland (Boxsport 16/1991, S.4). Damit fehlten Gelder für die beste Vorbereitung des Nachwuchses,​ was langfristig eine Niveausenkung bedeutete. Um die Leistungsentwicklung zu halten, waren Regeländerungen zu beobachten. So entstand der Begriff des Vertragsamateurs (Boxsport 13/1991, S.17). Das sind Boxer, die als Ausgleich für das Training eine Summe vom Verein erhalten, aber Amateure bleiben. Auch das war ein Weg, um guten Boxsportlern die weitere Ausübung des Sports zu ermöglichen,​ da die bisherigen Finanzunterstützungen im Osten weggefallen sind.+Bereits hier wurde die Termindichte für die Spitzenkräfte deutlich und eine intensive Vorbereitung fraglich. Denn auch die Vereine brauchten die besten Kämpfer für ihre Veranstaltungen,​ die nicht immer mit den nationalen Wettkämpfen abgestimmt waren. So zeigte sich bereits im März eine hohe Verletzungsrate und Ausfälle von Künzler, Prosch, Schenk, Stegemann, Saeger, Zülow und Kubat. Es gab nicht nur eine Wanderung von guten Boxern gegen Westen, sondern auch das Einfliegen von Leistungsträgern aus dem Ausland ​((Boxsport 16/1991, S.4)). Damit fehlten Gelder für die beste Vorbereitung des Nachwuchses,​ was langfristig eine Niveausenkung bedeutete. Um die Leistungsentwicklung zu halten, waren Regeländerungen zu beobachten. So entstand der Begriff des Vertragsamateurs ​((Boxsport 13/1991, S.17)). Das sind Boxer, die als Ausgleich für das Training eine Summe vom Verein erhalten, aber Amateure bleiben. Auch das war ein Weg, um guten Boxsportlern die weitere Ausübung des Sports zu ermöglichen,​ da die bisherigen Finanzunterstützungen im Osten weggefallen sind. 
 Die sportliche Welt schien aber in Ordnung zu sein, obwohl der Chemiepokal wegen mangelnder Meldungen abgesagt werden musste. Der Länderkampf gegen die USA erwies sich als Luftnummer, weil er keine Bestätigung des Leistungsstandes zeigte. Denn die USA reiste ohne Bantam- und Weltergewicht an und verlor mit 24:0 und im Zweitstart mit 18:2. Aber zur gleichen Zeit hatte die USA einen Länderkampf mit der UdSSR. ​ Die sportliche Welt schien aber in Ordnung zu sein, obwohl der Chemiepokal wegen mangelnder Meldungen abgesagt werden musste. Der Länderkampf gegen die USA erwies sich als Luftnummer, weil er keine Bestätigung des Leistungsstandes zeigte. Denn die USA reiste ohne Bantam- und Weltergewicht an und verlor mit 24:0 und im Zweitstart mit 18:2. Aber zur gleichen Zeit hatte die USA einen Länderkampf mit der UdSSR. ​
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 Sehr guter Boxsport war bei den 1. gesamtdeutschen Juniorenmeisterschaften vom 2.- 4.Mai in Hamburg zu sehen. Hier trat ein geschlossenes Achter-Feld in allen Gewichtsklassen an. Es setzten sich durch: Schmol, Bechmann, Richter, A. Schulz, Jentsch, Knabe, P.Schulze, E. Schulz, Schütz, Fischer, Breitbarth und Bussmann. ​ Sehr guter Boxsport war bei den 1. gesamtdeutschen Juniorenmeisterschaften vom 2.- 4.Mai in Hamburg zu sehen. Hier trat ein geschlossenes Achter-Feld in allen Gewichtsklassen an. Es setzten sich durch: Schmol, Bechmann, Richter, A. Schulz, Jentsch, Knabe, P.Schulze, E. Schulz, Schütz, Fischer, Breitbarth und Bussmann. ​
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 Der I. Boxhöhepunkt des Jahres, die Europameisterschaft in Göteborg, war ein großer Erfolg. Wenn auch Spitzenboxer gleich in den ersten Wettkämpfen gegen die Favoriten antreten mussten, erkämpften Ottke und Michalczewski die Goldmedaille. Silber ging an Loch, Zülow, Schmitz und Schnieders. Tews und Rudolph gewannen Bronze. Damit rangierte der DABV hinter der UdSSR und vor Bulgarien auf dem 2. Platz in Europa. Dieses Abschneiden sicherte den Medaillenträgern die Teilnahme an den Weltmeisterschaften. Hinzu kam noch für das kommende Jahr das Chemiepokalturnier,​ das als Qualifikationsleistung für Olympia eine Aufwertung erhielt. Der I. Boxhöhepunkt des Jahres, die Europameisterschaft in Göteborg, war ein großer Erfolg. Wenn auch Spitzenboxer gleich in den ersten Wettkämpfen gegen die Favoriten antreten mussten, erkämpften Ottke und Michalczewski die Goldmedaille. Silber ging an Loch, Zülow, Schmitz und Schnieders. Tews und Rudolph gewannen Bronze. Damit rangierte der DABV hinter der UdSSR und vor Bulgarien auf dem 2. Platz in Europa. Dieses Abschneiden sicherte den Medaillenträgern die Teilnahme an den Weltmeisterschaften. Hinzu kam noch für das kommende Jahr das Chemiepokalturnier,​ das als Qualifikationsleistung für Olympia eine Aufwertung erhielt.
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 Als im Mai in Kaiserslautern die Deutschen Jugendmeisterschaften starteten, waren nicht alle Landesverbände mit Sportlern vertreten. Die neuen Landesverbände stellten die Mehrzahl an Kämpfern. Als im Mai in Kaiserslautern die Deutschen Jugendmeisterschaften starteten, waren nicht alle Landesverbände mit Sportlern vertreten. Die neuen Landesverbände stellten die Mehrzahl an Kämpfern.
-Die Meister: bis 42 kg Hamann/ Gera +Die Meister:  
- bis 45 kg Trommer/​Gera +  ​bis 42 kg Hamann/ Gera 
- bis48 kg Sanowski/​ TSC Berlin +  bis 45 kg Trommer/​Gera 
- bis51 kg Bachmann/​Kaiserslautern +  bis48 kg Sanowski/​ TSC Berlin 
- bis 54 kg Küchler/​Halle +  bis51 kg Bachmann/​Kaiserslautern 
- bis 57 kg Thormann/​Schwerin +  bis 54 kg Küchler/​Halle 
- bis 60 kg Kurzawa/​Chemnitz +  bis 57 kg Thormann/​Schwerin 
- bis 63 kg Laux/​Saarlouis +  bis 60 kg Kurzawa/​Chemnitz 
- bis 66kg Michael/​MBV Frankfurt +  bis 63 kg Laux/​Saarlouis 
- bis 69 kg Rimkus/​Schwerin +  bis 66kg Michael/​MBV Frankfurt 
- bis 72 kg Frank/​Frankfurt-Oder +  bis 69 kg Rimkus/​Schwerin 
- bis 75 kg Ulrich/​Berlin-Spandau +  bis 72 kg Frank/​Frankfurt-Oder 
- bis 81 kg Klauke/​Neubrandenburg +  bis 75 kg Ulrich/​Berlin-Spandau 
-  über 81 kg Tischler/​Berlin Polizei-SV+  bis 81 kg Klauke/​Neubrandenburg 
 +  über 81 kg Tischler/​Berlin Polizei-SV
 Für die Aktiven im Boxsport brachte das Jahr 1991 erstmals eine „Gesamtdeutsche“ Meisterschaft. Sie fanden drei Wochen vor den Weltmeisterschaften in Sydney statt. Mit diesen Wettkämpfen war wohl ein Test zur Feststellung der aktuellen Leistungsfähigkeit möglich, aber eine gute Vorbereitung auf die Welttitelkämpfe sicher nicht (Boxsport 17/1991, S.15). Die 69. DABV Titelkämpfe oder die 1. Gesamtdeutschen Meisterschaften wurden in Köln ausgetragen. Im Finale standen sich gegenüber: (Sieger zuerst genannt -vom Halbfliegen- bis Superschwergewicht) Für die Aktiven im Boxsport brachte das Jahr 1991 erstmals eine „Gesamtdeutsche“ Meisterschaft. Sie fanden drei Wochen vor den Weltmeisterschaften in Sydney statt. Mit diesen Wettkämpfen war wohl ein Test zur Feststellung der aktuellen Leistungsfähigkeit möglich, aber eine gute Vorbereitung auf die Welttitelkämpfe sicher nicht (Boxsport 17/1991, S.15). Die 69. DABV Titelkämpfe oder die 1. Gesamtdeutschen Meisterschaften wurden in Köln ausgetragen. Im Finale standen sich gegenüber: (Sieger zuerst genannt -vom Halbfliegen- bis Superschwergewicht)
-Stefanos /​Schriesheim - Joos/​Speyer +  ​Stefanos /​Schriesheim - Joos/​Speyer 
-Quast/​Leverkusen - Loch/​Gera +  Quast/​Leverkusen - Loch/​Gera 
-Berg/​Schwerin - Pielert/​Cottbus +  Berg/​Schwerin - Pielert/​Cottbus 
-Tews/​Schwerin - Hinz/​Schwerin +  Tews/​Schwerin - Hinz/​Schwerin 
-Rudolph/​Cottbus - Huste/​Frankfurt-Oder +  Rudolph/​Cottbus - Huste/​Frankfurt-Oder 
-Heidenreich/​Leverkusen - Kästner/​Ahlen +  Heidenreich/​Leverkusen - Kästner/​Ahlen 
-Otto/Ahlen - Saeger/​Schwerin +  Otto/Ahlen - Saeger/​Schwerin 
-Schmitz/​Schwerin - Schmidt/​Schwerin +  Schmitz/​Schwerin - Schmidt/​Schwerin 
-Ottke/​Berlin - Nieroba/​Ahlen +  Ottke/​Berlin - Nieroba/​Ahlen 
-Th.May/​Frankfurt/​O - Lange/​Schwerin +  Th.May/​Frankfurt/​O - Lange/​Schwerin 
-Teuchert/​Freyburg - Monse/TSC Berlin +  Teuchert/​Freyburg - Monse/TSC Berlin 
-Schnieders/​Haselünne - Fischer/​Frankfurt/​M+  Schnieders/​Haselünne - Fischer/​Frankfurt/​M
  
 Die Leistungsstärke der Deutschen Amateure konnte trotz der engen Zeitplanung bis zu den Weltmeisterschaften in Sydney gehalten werden. So erkämpften der Cottbuser Rudolph im Leichtgewicht und der Frankfurter May im Halbschwergew. die Goldmedaillen. Der 2. Platz im Weltergew. ging an Otto-Frankfurt- und ein 3. Platz an Schmitz –Schwerin. Damit bestätigten die deutschen Boxer ihren hervorragenden Ausbildungsstand im Spitzenbereich des Amateursports. Waren es bis zu diesem Zeitpunkt noch vorwiegend Sportler, die über die Förderstufen des Ostens gekommen sind, deutete sich durch die Anwendung modernster Trainingsmethoden und die Möglichkeiten der Förderung ein Angleichen der sportlichen Leistungen zwischen Ost und West an. Die Leistungsstärke der Deutschen Amateure konnte trotz der engen Zeitplanung bis zu den Weltmeisterschaften in Sydney gehalten werden. So erkämpften der Cottbuser Rudolph im Leichtgewicht und der Frankfurter May im Halbschwergew. die Goldmedaillen. Der 2. Platz im Weltergew. ging an Otto-Frankfurt- und ein 3. Platz an Schmitz –Schwerin. Damit bestätigten die deutschen Boxer ihren hervorragenden Ausbildungsstand im Spitzenbereich des Amateursports. Waren es bis zu diesem Zeitpunkt noch vorwiegend Sportler, die über die Förderstufen des Ostens gekommen sind, deutete sich durch die Anwendung modernster Trainingsmethoden und die Möglichkeiten der Förderung ein Angleichen der sportlichen Leistungen zwischen Ost und West an.
gs/o/1991.txt · Zuletzt geändert: 2012/09/24 13:21 (Externe Bearbeitung)

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